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Internetportal "Top10 Berlin.de", am 03.07.2013

Empfehlung unserer Stadtführungen in der Liste für besondere Stadtführungen in Berlin

http://www.top10berlin.de/Location/2101-Berlin_Tour_fuer_Jugendliche?liste=370


Deutsche Welle, am 19.12.2012

Beitrag über unsere interreligiöse Stadtführung im Neuköllner Schillerkiez - "Religionen in Bewegung..."

http://www.dw.de/zwischen-synagoge-und-kopftuch/a-16467189


Goethe-Institut Berlin, Blog: Jugend in Berlin, am 10.08.2012

Seminar für internationale DeutschlehrerInnen, Teilnahme an unserer interreligiösen Stadttour

http://blog.goethe.de/jugendinberlin/


Deutschlandradio Kultur, am 02.06.2012

Beitrag über unsere neue interreligiöse Stadtführung im Neuköllner Schillerkiez - "Religionen in Bewegung..."

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1771908/


FOCUS ONLINE vom 04.06.2011

Stadtführung auf die unkonventionelle Art

von bf/dapd


Radiobeitrag Fritz vom 08.09.2010

Logo Radio FritzWir danken Radio Fritz für den Radio-Beitrag über unsere "Mauertour". Hört mal rein!


DER TAGESSPIEGEL vom 06.09.2010

Mister X und die Mauer

von Susanne Thams


BerlinerAkzente.de vom 31.07.2010

Teenager bringen Touris auf Touren

von Andreas Voigt


TAZ BERLIN vom 10. Januar 2007

Sehen, was noch nicht zu sehen ist
Von Waltraud Schwab

Stadtführungen, die Touristen die Vergangenheit der Stadt nahe bringen, gibt es genug. Jetzt zeigen junge BerlinerInnen, wie die Stadt in Zukunft aussehen wird – von Wohnungen, in die man sein Auto mitnimmt, bis zur Badewasser-sauberen Spree

Trotz des stürmisch-feuchten Januar-Wetters, das durch Mäntel, Mützen und Handschuhe zieht, erleben fünf StadtführerInnen zwischen 14 und 25 Jahren eine „Feuertaufe“. Ihnen wird nicht kalt, während sie ihr Publikum zum ersten Mal auf eine Tour durch das Kreuzberg von morgen führen. „Öko oder Ego? Carloft oder Autofrei?“ nennen sie die Tour, die sie im letzten halben Jahr erarbeitet haben. Sie wollen zeigen, wie in Kreuzberg und im angrenzenden Neukölln nicht nur mit Vergangenheit und Gegenwart, sondern vor allem mit Zukunft umgegangen wird.

„Hallo und herzlich willkommen. Ich bin Natalie Rossow, 18 Jahre, und möchte euch heute mit auf einen Ausflug in die Zukunft nehmen“, sagt die junge Frau im Wintermantel. „Ich werde euch zeigen, was eine zukunftsfähige Stadt sein kann. Was stellt ihr euch eigentlich darunter vor?“ Die Intonation verrät, dass Natalie ihre Sätze auswendig gelernt hat. Routine kommt später.

Die jungen Leute führen vorbei an der ebenso jungen Designerszene im Neuköllner Reuterkiez. Dann geht es zum Landwehrkanal – der nicht nur Stichwortgeber für Stadtgeschichte, sondern auch für Gewässerreinhaltung ist. Von dort zieht man weiter zum umgebauten Bewag-Umspannwerk. „Innovativ daran ist: Aus alt mach neu“, erklärt die 25-jährige Miriam Reichwald, die Kunstgeschichte und Japanologie studiert. Viel wichtiger allerdings ist den StadtführerInnen  das Mehrgenerationenhaus in autofreier Umgebung, das gleich nebenan entstehen soll. Anlass genug um auf demografische Entwicklungen und Umweltproblematiken der Zukunft zu verweisen.

Von der Autofreiheit geht es vorbei an Integrationskindergärten – und damit um den gesellschaftlichen Umgang mit Migranten – zur Freiheit der Autos: An der Reichenberger Straße sind opulente „Carlofts“ geplant, bei denen man mit seinem Auto in den Lift fahren kann und es in der Wohnung gleich mitparkt. „Man weiß nicht, ob man beeindruckt oder entsetzt sein soll“, sagt einer aus dem Publikum.

Stolpersteine – und damit das Gedenken an deportierte Juden -, die Bioeisdiele, in der man auch mit lokaler Zukunftswährung „Berliner“ bezahlen kann, der Kinderbauernhof und die Wagenburg an der Lohmühle, die ihren Strom selbst erzeugt und auf Zukunftstoiletten ihr Geschäft macht, der alte DDR-Wachturm und das Badeschiff sind weitere Stationen. An der Spree, die bis 2011 wieder so sauber sein soll, dass man nicht mehr in darin schwimmenden Becken baden muss, sondern gleich in den Fluss springen kann, endet die Tour.

Den Zukunftsgedanken in Stadtführungen einzubauen ist neu. Entstanden ist er im Verein „Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis – FiPP e.V.“*. Der freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe experimentiert schon länger mit Stadtführungen… Die neue Zukunftstour … entstand aufgrund einer Ausschreibung der Projektagentur „Zukunftsfähiges Berlin“, die - im Rahmen der Agenda 21 und gefördert von der Klassenlotterie – Ideen nachhaltiger Entwicklung in der Stadt unterstützt. FiPP e.V. stellte einen Antrag und bekam eine Anschubfinanzierung. Für die fünf StadtführerInnen, die das Projekt ausgearbeitet haben, ist es eine Chance, nicht nur ihre sozialen Fähigkeiten zu entwickeln und innovative Ideen zu verbreiten, sondern sich auch Berufs- und Arbeitsfelder selbständig zu erschließen.

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Aktuelles

Stadtführungskurse

Wir bieten jedes Jahr fortlaufend Stadtführungskurse an. Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail bei uns: info@wirsindberlin.eu


Top10 Berlin

Unsere Stadtführungen für Jugendliche sind unter die Top10 der besonderen Stadtführungen gewählt worden. Darüber freuen wir uns natürlich sehr :)

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Hier sind sie.


FACHLITERATUR

Wer sich für das Konzept "Praxislernen im Stadttourismus" interessiert, sollte in diesem Handbuch von FiPP e.V. stöbern: Erkunde die Stadt, entdecke dich selbst!
Es ist ein erfolgreich erprobtes Trainingshandbuch für den Unterricht. Schaut mal rein!


Tipps für besondere TOUREN

Religionen in Bewegung - eine interreligiöse Stadttour im Neuköllner Schillerkiez. Neugierig geworden? Klickt mal hier.

Warum ausgerechnet Prenzlauer Berg? - Habt ihr euer Glück schon gefunden? Unsere aktuelle Prenzlauer Berg Tour gibt Inspiration und lässt Raum zum Nachdenken..




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